Telefon: 0341 / 3013770
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Hotel Alt-Connewitz
Meusdorfer Straße 47a
04277 Leipzig

Straßenbahn:
Linie 11 -> Pfeffinger Straße

Routenplannung:

Ihr Hotel ganz Nah am Pnaometer Leipzig

Panometer: Völkerschlacht

 

Asisi Panometer Leipzig
Richard-Lehmann-Str. 114
04275 Leipzig

T. +49 (0)341-355534-0
F. +49 (0)341-355534-50
office-leipzig(at)asisipanometer.de

Unser Hotel in Leipzig liegt ganz nah am ASISI Panometer Leipzig. Nur einen kurzen Spaziergang vom Hotel entfernt tauchen Sie in eine einmalige optische Installation ein.

Das Alt-Connewitz Team freut sich auf Sie!

Völkerschlacht

LEIPZIG 1813 – In den Wirren der Völkerschlacht seit dem 03.08.2013 in Leipzig

Anlässlich des 200. Jahrestags der Leipziger Völkerschlacht von 1813 setzt sich Yadegar Asisi intensiv künstlerisch mit dem historischen Ereignis auseinander. Allerdings wird Asisi kein Schlachtfeld zeigen, sondern er nähert sich dem Wendepunkt der europäischen Geschichte aus der Perspektive der Bürgerstadt Leipzig und dem schwierigen Leben innerhalb ihrer Mauern während eines Krieges.

ab 28.01.2012 8848 Everest 360

Ehrfurcht vor dem höchsten Berg der Welt – Asisis Pilotprojekt, das 360°-Panorama

Auf 105 mal 35 Metern simulierte Asisis 360°-Panorama „8848Everest360°“ fotorealistisch die Bergwelt des Himalaja.  Von einer 6 Meter hohen Plattform aus öffnete sich der Blick des Betrachters auf den Mount Everest und die ihn unmittelbar umgebenden Berge. Von hellblau bis aquamarin, von schneeweiß bis sattem Schwarz leuchtete diese hochalpine Welt.

Die Präsentation der einzelnen Gipfel rückte für Asisi bei seinem Panorama in den Hintergrund. Ihm ging es um die Vermittlung des scheinbar grenzenlosen Raumgefühls des Hochgebirges. Ganz bewusst hatte Asisi deshalb als Beobachtungspunkt nicht den Gipfel des Everest gewählt, sondern das sogenannte „Tal des Schweigens“. Das Hochplateau dient allen Expeditionen auf den Everest als letztes Basislager vor dem Aufstieg. Auf diese Weise gewährte er Distanz- und bewahrte so für die Betrachter die Ehrfurcht vor dem höchsten Berg der Welt.

Im Jahr 2002 hatte Yadegar Asisi selbst die Himalaja-Region besucht, um den Beobachtungspunkt für das Panorama festzulegen und die Atmosphäre des Ortes aufzunehmen. Aus Skizzen, Zeichnungen und digitalen Fotografien der Bergwelt und mit Hilfe von am Computer erstellten 3D-Modellen zur präzisen Vermessung der Gebirgsformationen entstand Stück für Stück in einer einzigartigen Technik aus Malerei und digitaler Bildbearbeitung das fotorealistische Panorama „8848Everest360°“.

Begleitausstellung zu „8848Everest360°“

Begleitet wurde das damals größte 360°-Panorama der Welt von einer Begleitausstellung, ringförmig zwischen der Rückwand des Panoramas und der Innenseite des ehemaligen Gasometers eingebettet.

Die auf diese Weise entstandenen gegenüberliegenden zwei Präsentationsflächen nutzte Asisi für ein wechselseitiges Konzept: So erläuterte er auf der Gasometer-Innenseite die Geschichte der westlichen Everest-Expeditionen und -Besteigungen. Mittels originaler Filmaufnahmen, beispielsweise aus den 20er Jahren, stellte er einzelne Expeditionen vor, die weniger glücklich verliefen als die des Neuseeländers Hillary und seines Begleiters Tenzing Norgay, wie beispielsweise das britische Unternehmen um den Bergsteiger George Mallory, der 1924 am Everest verschwand. Eine originale Zeltstange seiner Expedition zählte zu den Highlights der Ausstellung. Auch die Kritik am Aufstiegstourismus klammerte Asisi nicht aus.

Die gegenüberliegende Wand beschäftigte sich mit der Betrachtung des Everest aus fernöstlicher, buddhistischer Sicht. Ein Mandala, gestreut aus buntem Sand von fünf Mönchen aus Indien, Gebetssteine mit Schriftzeichen und eine eigens für die Ausstellung in Nepal gefertige und geweihte Stupa gehörten hier zu den Höhepunkten.

© Asisi
AsisiPanometerLeipzig_AMAZONIEN_Plattform_Auf der Plattform fuehlen sich die Besucher wie auf einer Lichtung mitten im tropischen Dschungel – Regenwald, wohin das Auge reicht. (Foto Stefan Hoyer © Asisi)

AMAZONIEN – Yadegar Asisis Zauberbild der Natur

Mächtige Bäume, die weit in den Himmel ragen, ein Wurzelgeflecht, das scheinbar aus der Luft herabhängt, vom Blätterdach in grun gefärbtes Lichterspiel und das vieltausendstimmige Konzert der Regen Fauna: das ist die faszinierende Welt des Amazons Regenwaldes.

Diese Welt fängt der leipziger Künstler und Maler Asisi in seinem weltgrößten 360°-Panorama AMAZONIEN-Zauberbild der Natur ein.  Er ermöglicht, dem Besucher, damit eine visuelle Entdeckungsreise mitten hinein in das Dickicht des Regenwaldes entlang des mächtigsten Flusses der Erde. Die Installation im Maßstab 1:1 mit rund 10,60 Metern Länge und 30 Metern Höhe offenbart  die Schönheit dieses komplexen Ökosystems im fernen brasilianischen Regenwald.

Wie auf einer Lichtung öffnet sich von der 6 Meter hohen Plattform der Blick rundherum weit in den Regenwald. Mit dem Fernglas entdeckt man Details wie die Raupe auf dem Blatt, Ureinwohner des Amazonasgebietes, Papageien in den Baumkronen, schönste Blüten oder ein Faultier, das sich hängen lässt. Je nach dem auf welcher Ebene der Plattform er sich befindet werden dem Besucher  verschiedene Perspektiven und Einblicke gewährt. Mann entdeckt dieses Kunstwerk praktisch ständig aufs Neue.

„Erst sieht man nur Grün“, so Asisi. Das faszinierende Ökosystem Regenwald enthüllt seine einzelnen Facetten erst dem, der ganz genau hinschaut. Ein Besuch im Asisi - Panometer verspricht so viele erfüllte Stunden, voller kurzweiliger Entdeckungen. Asisis AMAZONIEN sensibilisiert für die üppige und artenreiche Regenwaldlandschaft, in die das Panorama seine Betrachter buchstäblich mitten hinein zu stellen scheint. Es weckt die Lust, sich näher mit dem Naturraum Regenwald auseinanderzusetzen durch das Sehen.

Mit allen Sinnen Erleben:
Begleitet wird das 360°-Panorama von einer Lichtinstallation, die den Ablauf vom Tag bis zur tiefdunklen Tropennacht im Regenwald simuliert, von regenwaldtypischen Toneffekten sowie einer eigens für das Gemälde komponierten Musik von Eric Babak.
 

Hommage an Humboldt

Für den passionierten Zeichner Alexander von Humboldt war die Landschaftsmalerei das geeignete Hilfsmittel, um die Natur sinnlich erfahrbar zu machen. Humboldt war bemüht, die Zusammenhänge in der Natur zu erkennen und verständlich darzustellen. Und er war überzeugt: je größer die Dimension eines Gemäldes, umso intensiver gelinge dies. Als Hommage an den deutschen Naturforscher und anlässlich seines 150. Todesjahres widmet der Panoramakünstler Yadegar Asisi sein AMAZONIEN Humboldts Wunsch nach einem Panorama, das «die Natur in wilder Üppigkeit und Lebensfülle» zeigt.

Begleitausstellung

Was es Legende der rosa Flussdelphine auf sich hat, wie der Wasserzyklus im Regenwald funktioniert, oder wie Insekten tarnen und täuschen, lässt sich in der begleitenden Ausstellung erfahren. Hier kann man beispielsweise die räumliche Simulation eines Urwaldbaumes in seiner Originalgröße von 25 Metern oder das 60:1-Modell einer tropischen Stechmücke erleben. Die Blüten-Anamorphose versetzt den Betrachter quasi als Insekt in das Innere einer gewaltigen Tropenblüte und in einer Videoinstallation kann man eine Ameisenwanderung durch den Dschungel beobachten. An mehrere Hörstationen kann man den sagenumwobenen Legenden und Geschichten Amazoniens lauschen.

© Asisi
AsisiPanometerLeipzig_Aussenansicht_Ein ehemaliges Gasometer in Leipzig — der ideale Ort für das monumentale Asisi Panometer. (Foto Thomas Schulze © Asisi)
AsisiPanometerLeipzig_Aussenansicht_Ein ehemaliges Gasometer in Leipzig — der ideale Ort für das monumentale Asisi Panometer. (Foto Thomas Schulze © Asisi)
AsisiPanometerLeipzig_Aussenansicht_Ein ehemaliges Gasometer in Leipzig — der ideale Ort für das monumentale Asisi Panometer. (Foto Thomas Schulze © Asisi)
AsisiPanometerLeipzig_Aussenansicht_Ein ehemaliges Gasometer in Leipzig — der ideale Ort für das monumentale Asisi Panometer. (Foto Thomas Schulze © Asisi)
AsisiPanometerLeipzig_Aussenansicht_Ein ehemaliges Gasometer in Leipzig — der ideale Ort für das monumentale Asisi Panometer. (Foto Thomas Schulze © Asisi)

Das Panometer

Das Panometer Leipzig ist ein Ausstellungsgebäude in Leipzig, in dem Yadegar Asisi seit 2003 jeweils ein monumentales Panoramabild verbunden mit einer dazugehörigen Ausstellung präsentiert. Da das Gebäude früher ein war, schuf Asisi aus Panorama und Gasometer das GasometerKunstwort Panometer.

1883/1884 war am Roßplatz in Leipzig wie in anderen deutschen Städten zu dieser Zeit ein Rundbau zur Darstellung von Panoramabildern, insbesondere von Schlachten des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 entstanden. 1927 wurde die Panoramenausstellung eingestellt und der Bau im Zweiten Weltkrieg 1943 zerstört.[1] Zu Beginn der 2000er Jahre griff der Architekt und Künstler Yadegar Asisi die Möglichkeit auf, mit den nunmehr verfügbaren Mitteln der Rechen- und Drucktechnik ein Riesenpanorama zu schaffen, und erkannte in einem stillgelegten Gasometer den geeigneten Ort für dessen Präsentation.

Die Lust am Sehen wecken

Diese Lust am Sehen möchten das Team der Asisi Factory und ihr künstlerischer Leiter Yadegar Asisi den Besuchern ihrer Panoramaprojekte, bestehend aus monumentalem Rundgemälde und Rahmenausstellung, zurückgeben. Raffinierte Licht- und Toneffekte verstärken die sinnliche Erfahrung. Dafür sorgt auch die weltweit erste Rekonstruktion im Maßstab 1:1 der Kolossalstatue Kaiser Konstantins: Die mit Sockel rund 15 Meter hohe räumliche Simulation, die in Zusammenarbeit mit der Konstantin-Ausstellungsgesellschaft mbH aus Trier konzipiert wurde, erweckt bei ihren Betrachtern den Eindruck, als ob sie vollplastisch mitten in der Rahmenausstellung zu „Rom 312“ im Panometer Leipzig stünde. Nicht nur den Besuchern im Panometer Leipzig eröffnen sich ganz neue Perspektiven:
Unter dem neuen Namen „Panometer“ – der Begriff ist das Ergebnis eines Wortspiels aus „Panorama“ und „Gasometer“ – hat der ehemalige Gasometer II der Stadtwerke Leipzig eine neue Aufgabe als Panoramahaus und exklusiver Veranstaltungsort gefunden. Über eine Million Euro haben die Stadtwerke Leipzig für die Sanierung des zylinderförmigen Industriedenkmals von 1910 vor und nach dem erfolgreichen Asisi-Panoramaprojekt „8848Everest 360°“ (Mai 2003 bis Anfang 2005) aufgebracht - eine ähnlich hohe Summe investierte Kulturunternehmer Yadegar Asisi in das Nachfolgeprojekt „Rom 312“

 

Anfahrt:

  • Via Straßenbahn Linie 9 (Richtung Markkleeberg-West): bis Richard- Lehmann-Str./Arthur-Hoffmann-Str.
  • Via PKW von A 14 (aus Norden kommend): Abfahrt Leipzig Messe, B2, Richtung Chemnitz bis Leipzig Süd/Connewitz
  • Via PKW von A 38 (aus Süden kommend): Abfahrt Leipzig Markkleeberg, B2, Richtung Leipzig Zentrum, Abfahrt Richard-Lehmann-Straße/MDR Media City

Für Reisebusse sind ausreichend Wendemöglichkeiten vor dem Asisi Panometer vorhanden.

Parkmöglichkeiten:
Auf dem Panometer-Gelände stehen Ihnen kostenfreie Parkplätze auf unserem Besucherparkplatz gegenüber vom Eingang zur Verfügung.

Eintrittspreise:

Normal10 Euro
Ermäßigt*8,50 Euro
Kind** 5 Euro
Gruppe ab 10 Personen 8 Euro pro Person
Eltern-Kind-Ticket ab 4 Personen***

ab 25 Euro

* Schüler 15 bis 20 Jahre, Vollzeitstudenten, Senioren ab dem vollendeten 60. Lebensjahr, Besitzer des Leipzig-Passes, Schwerbehinderte; Schwerbehinderte mit dem Merkzeichen B haben zudem eine Begleitperson frei

** Kinder von 6 bis 14 Jahre. Kinder unter 6 Jahren in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person frei.

*** max. 2 Erwachsene über 18 Jahre und Kinder von 6 bis 14 Jahre

Für Busfahrer und Reiseleiter ist der Eintritt frei.

Ermäßigungen mit Kundenkarten und/oder Mitgliedsausweisen:

  • Inhaber der Leipzig-Card: Erwachsene erhalten eine Ermäßigung von 1 Euro auf ein Einzelticket.
  • Happy-Dinner Premium-Card Leipzig: Wer ab 17 Uhr als Duo kommt, der bezahlt nur den Eintrittspreis für 1 Person.
  • GEO Abonnenten: Sie erhalten 50 % Ermäßigung(Folgendes muss an der Kasse vorgezeigt werden: entweder der Ausweis und das Adressfeld mit dem Namen des Abonnenten oder der Ausweis und einen Überweisungsschein, aus dem ersichtlich wird, dass das GEO-Abo bezahlt und der Besucher somit Abonnent ist.
  • Bitte zeigen Sie die entsprechenden Ausweise unserem Kassen-Team.

Freitag ist der Tag für Studenten- und Azubis

Eine Reise in den brasilianischen Regenwald auf den Spuren von Alexander von Humboldt – und das auch noch für wenig Geld. An allen Freitagen kommen Studenten und Azubis für nur 5 Euro ins Asisi Panometer.
Einfach die entsprechenden Ausweise an der Kasse vorlegen und los geht’s!

(Einlass bis 1 Stunde vor Schließung, abweichende Öffnungszeiten gibt es bei Sonderveranstaltungen.)